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September 21 2012

shopped - via Fact/Fiction

September 14 2012

Anlässlich der Verleihung des Theodor-Wolff-Preises für herausragenden Zeitungsjournalismus erklärte Joachim Gauck dieser Tage, dass im Gegensatz zum Qualitätsjournalismus im Internet „jeder posten und pesten kann, wie er will“.
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: Die entscheidenden Fragen vor der Ratifizierung des ESM-Vertrages stellen sich erst noch | NachDenkSeiten – Die kritische Website

August 12 2012

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August 02 2012

Dass wir die Tischordnung des Abends hier nun veröffentlichen, verdankt sich der Klage des Verbraucherschützers Thilo Bode (Foodwatch), der sich auf das Informationsfreiheitsgesetz berief und eine Anfrage ans Kanzleramt stellte auf Einsicht in die Dokumente des Abends (Redevorlage, Gästeliste, Tischordnung, Rechnungen). Das Kanzleramt lehnte ab, Bode klagte und erhielt im März dieses Jahres vor dem Oberverwaltungsgericht in Berlin zum zweiten Mal Recht. Daraufhin forderte Stefan Wehrmeyer von der Seite FragDenStaat.de die Dokumente an, die das Kanzleramt Anfang Juli übersandte mit dem Hinweis, dass es einer Veröffentlichung nicht zustimme. Das Portal netzpolitik.org konnte diese Auskunft mit seiner Vorstellung von Informationsfreiheit nicht verbinden und stellte das Konvolut vergangene Woche zum Download bereit.
// Da müssen also Verbraucherschützer und Blogs ran… Warum machen das nicht die sogenannten Qualitätsmedien?
Das Gesellschaftsspiel — der Freitag
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July 30 2012

July 25 2012

Vielleicht liegt es an diesen leicht gruseligen Eckdaten, dass Wagenknechts Konzept zur Lösung der Euro-Krise bisher nicht so richtig wahrgenommen wird. Dabei enthält es ein paar ziemlich schlaue Ansätze - und ist (Linkspartei-Wähler bitte festhalten) in seinem Kern erzliberal:
// Blabla. CSU-Wähler festhalten: ich find Seehofers Eckdaten viel gruseliger!
Sahra Wagenknechts Konzept zur Euro-Rettung - SPIEGEL ONLINE
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July 13 2012

Wer sich immer noch für intellektuell hält, weil sie/er den SPIEGEL abonniert, sollte endlich aufwachen.
Es ist sehr schade, dass die Quelle dieser animierten Pilz- und Tannengrafik nicht angegeben ist. Sie stammt sicher aus einschlägigen Kreisen; sie könnte vom Versicherungsvertreter mit Professorentitel Raffelhüschen stammen.
Hinweise des Tages | NachDenkSeiten – Die kritische Website

July 11 2012

George Economou sitzt in seinem Büro, ganz oben in seinem Geschäftshaus im Athener Stadtviertel Marousi, dreht sich mit seinem Lederstuhl hin und her und lacht ein sympathisches, tiefes Lachen. »Meiner Firma geht es prima«, sagt er. Economou ist Reeder, gut hundert Schiffe gehören ihm. Darunter sechs ganz spezielle, mit denen man in 3.000 Meter Tiefe nach Öl bohren kann. Rund 700 Millionen Dollar kostet eines dieser Spezialschiffe.
// Was will der Autor mit diesem Artikel sagen?
Kunstsammlung: Dieser Grieche hat kein Problem | Kultur | ZEIT ONLINE
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July 06 2012

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Die Rache der Totholz-Meute
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July 02 2012

June 20 2012

What the Guardian left out of its #Assange timeline http://t.co/O0ILJ933 has been added in red here http://t.co/OVqZCzxq
AnonOpsSweden
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June 07 2012

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May 21 2012

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May 19 2012

Die Polizei hat ihre zurückhaltende Strategie gegen die "Blockupy"-Bewegung in Frankfurt aufgegeben.
Blockupy: Polizei setzt Wasserwerfer gegen Proteste in Frankfurt ein - SPIEGEL ONLINE
Emphasis mine. Gehts noch?
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May 11 2012

Die Ausreden der Arbeitsverweigerer
Viele Arbeitslose suchen händeringend einen Job und finden keinen. Doch es gibt auch Hartz-IV-Empfänger, die sich mit den unglaublichsten Ausreden um Arbeit drücken.
Quelle: Express
Hinweise des Tages | NachDenkSeiten – Die kritische Website

May 10 2012

Nach der Handelsblattkampagne “Mein Kopf gehört mir” verwendet heute auch DIE ZEIT die Titelseite ihres Feuilletons für Kampagnenjournalismus zum Thema Urheberrecht. Und wieder werden 100 prominente Erstunterzeichner, unter denen sich Leute wie Sven Regener, Charlotte Roche und Roger Willemsen befinden, aufgelistet. Unter der Überschrift “Wir sind die Urheber” findet sich die Unterzeile “Ein Aufruf gegen den Diebstahl geistigen Eigentums”.
Nochmal 100 Köpfe, diesmal in der Zeit › netzpolitik.org

April 12 2012

Alle gegen Bild

Unter dem Motto „BILD für alle“ plant der Springer-Konzern am 23. Juni 2012,  anlässlich des 60-jährigen Bestehens der BILD-“Zeitung“, allen 41 Millionen deutschen Haushalten eine Gratis-Ausgabe zu liefern. Doch wir wollen dieses Blatt nicht einmal geschenkt haben, deshalb wehren wir uns.
 Nur mit einem Schreiben an den Springer-Verlag kann man einer Zustellung der Zeitung rechtswirksam widersprechen. Das Ziel unserer Initiative ist es, dass dies massenhaft geschieht, um den logistischen Aufwand dieser Propagandaaktion zu erhöhen und darüber hinaus die Auflage der BILD-“Zeitung“ und damit ihre Einnahmen durch Werbeanzeigen zu drücken.
 Doch das ist nicht alles: Wir wollen wieder eine öffentliche Diskussion über die Machenschaften der BILD und des Springer-Verlages anstoßen. Es darf nicht dabei bleiben, nur der Zustellung zu widersprechen. Es gilt mit kreativen Aktionen und inhaltlicher Konfrontation der BILD, ihrer Methode und Weltanschauung entgegen zu treten. (weiterlesen …)
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April 05 2012

„Mein Kopf gehört mir!“: Kampagnen„journalismus“ vom Feinsten

Gabor Steingart ist der Chefredakteur des Düsseldorfer Wirtschaftsversteher-Kümmerblättchens „Handelsblatt“, ein chronisch klammer Titel der Dieter von Holtzbrinck gehört, einem der beiden Holtzbrinck-Verlage (der Teil, der nicht viel online macht). Sein Blatt macht heute auf mit: „Mein Kopf gehört mir! 100 Schriftsteller, Sänger, Künstler, Werber, Softwareentwickler und Unternehmer“ wollen ihren Kopf also nicht loswerden. Ach, denkt sich der geneigte Leser. Wirklich? Ein tiefer Griff in die Klischeekiste, mit Guillotinen-Revolutionsrhetorik (wer fordert hier wessen Kopf?) und einem schamlosen Griff zur §218-Debatte um Abtreibung („Mein Bauch gehört mir“). Aber Steingart, ehemals Spiegel-Büroleiter in Berlin, galt noch nie als irgendwie sonderlich zimperlich.

Also alles keine Aufregung wert? Und überhaupt: warum setzt man als Gegenpart zu den Künstlern auf die Piratenpartei? Deren derzeit als Beschlüsse existierende Urheberrechtsideen sind allenfalls partiell revolutionär. Leider ist der Hintergrund ernster: hier wird nicht Journalismus betrieben, hier wird eine politische Kampagne gefahren. Natürlich ist es eine große Leistung des Handelsblatts, nur einseitig Personen um Teilnahme gefragt zu haben. Aber bei all den putzigen Zitaten (Künstler Markus Lüpertz: „Es ist kein Wunder, dass man versucht mit diesen lieblosen Maschinen die Indiskretion zu legalisieren“, Bundesinnenminister Friedrich: „Dass Sie im Kaufhaus auch nicht alles mitnehmen können, sondern bezahlen müssen, ist keine Einschränkung der Freiheit. Warum sollte im Internet etwas anderes gelten?“) fällt eines auf: die meisten der Zitierten haben offensichtlich weder eine Ahnung vom Programm der Piratenpartei noch allzu viel gemein. Es geht nämlich den meisten zitierten Kreativen – nicht zitierten Geschäftsführern – nicht primär um das Urheberpersönlichkeitsrecht, sondern banal um die Brötchen. Und um diese haben sie Angst – obwohl sie schon heute oftmals eben bei diesen beschissen werden. Warum man sich freiwillig so fröhlich in einen Topf rühren lässt, ist rätselhaft.

Nun hat das Handelsblatt nicht ohne Grund „Aktion“ und nicht „Journalismus“ über diese 100 Kopfeigentümer geschrieben. „The Empire strikes back“, und das Handelsblatt-Herumblödeln ist nur der Anfang davon, wie wir aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren haben. Es ist wohl eine breitere Medienkampagne in Vorbereitung. Das wird (k)ein Spaß – auf geht’s in die nächste Runde im Kampf gegen Holzköpfe, Kasperle und vor allem: Unwissen und Angst-Konservatismus. Niemand fordert jemandes Kopf. Außer vielleicht den von Gabor Steingart für die Kampagne, die er in einer angeblich seriösen Zeitung führt.

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March 23 2012

Reposted fromkalafiorowa kalafiorowa viaak ak

March 21 2012

Salvadoris Bilder hinterlassen den Eindruck, dass sich Teile der Nachrichtenindustrie diesen Umstand zunutze machen. Stereotype Sujets werden handwerklich gekonnt aus der Umgebung herausgelöst und mit möglichst knappen Bildbeschreibungen zur vielseitigen Verwendung verkauft. Der Nachweis, dass der Inhalt absichtlich manipuliert wurde, ist kaum möglich – außer es macht wieder einmal jemand den entscheidenden Schritt zurück.

Jugendlicher und fotografRuben Salvadori | Nicht überall, wo Steine geworfen werden, haben sie auch ein Ziel
Wie Nachrichtenfotos manipuliert werden - news.ORF.at
Reposted fromwonko wonko viakrekk krekk
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