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May 23 2018

Tunisian journalists say police union attacks are having a chilling effect on press freedom

Impunity for abuses committed by security forces and police unions "is almost becoming a norm," according to the syndicate of Tunisian journalists.

Creative Commons: Kein Schadensersatz bei fehlendem Wikipedia-Link

Auch bei Creative-Commons-Inhalten können Urheberrechte verletzt werden, wenn die Lizenzbedingungen missachtet werden. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln gibt weitere Hinweise, wann in solchen Fällen Schadensersatz verlangt werden kann. Inhalte unter Creative-Commons-Lizenzen lassen sich kostenlos nutzen, ohne beim Urheber oder Rechteinhaber nachfragen zu müssen. Wer jedoch die Bedingungen der jeweiligen Lizenz missachtet, verliert diese Befugnis – und verletzt das Urheberrecht.

Ob Urheber in solchen Fällen auch Schadensersatz verlangen können, wird je nach Konstellation unterschiedlich bewertet. Nun hat sich das Oberlandesgericht Köln erneut mit dieser Frage befasst – und ein weiteres Kriterium aufgestellt.

Es entschied: Ein Foto-Urheber, der nur einen Link auf seine Seite beim freien Bildarchiv Wikimedia Commons fordere, könne keinen Schadensersatz verlangen. Die am Verfahren beteiligte Kanzlei Lampmann Haberkamm Rosenbaum hat das Urteil veröffentlicht (Aktenzeichen 6 U 131/17, 13. April 2018)

Wikimedia Commons: Kein Schaden durch fehlende Werbewirkung

In dem Streit ging ein Fotograf gegen einen Website-Betreiber vor. Der Fotograf hatte Bilder unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung-ShareAlike“ (CC BY-SA) auf dem Schwesterprojekt der Wikipedia veröffentlicht. Der Seitenbetreiber hatte ein solches Bild übernommen, aber nicht alle im Rahmen der Lizenz geforderten Angaben gemacht. Der Foto-Urheber verschickte Mahnungen, der Seitenbetreiber gab zwar eine Unterlassungserklärung ab, verweigerte aber weitere Zahlungen.

Das Landgericht Köln hatte dem Foto-Urheber einen geringen Schadensersatz von 100 Euro per Schätzwert zugesprochen. Dem widersprach nun das Oberlandesgericht in der Berufung.

Grundsätzlich könne auch bei Verletzung einer Creative-Commons-Lizenz Schadensersatz fällig werden. Da der Foto-Urheber im konkreten Fall aber nur einen Link auf Wikimedia Commons forderte, entstehe ihm beim Fehlen des Links kein Schaden durch eine entgangene Werbewirkung. Auf Wikimedia Commons fänden sich durchweg freie, kostenlos nutzbare Bilder, aber keine weiteren Lizenzangebote gegen Gebühr.

Schadensersatz bleibt möglich

Im konkreten Streitfall kam hinzu, dass auch andere Wege zur Taxierung des Schadens nach Ansicht des Gerichts ausfielen. Der Foto-Urheber konnte demnach nicht zeigen, dass er seine Bilder im fraglichen Zeitraum auch anderweitig, also über die CC-Lizenz hinaus verwertet hatte. Daher sei auch „kein wirtschaftlicher Wert der Namensnennung für den Kläger ersichtlich“. Das hatte das Oberlandesgericht bereits 2016 betont, als es über einen Antrag zur Prozesskostenhilfe im gleichen Streit entschied.

Das Gericht deutet nun aber an: Anders könne der Fall liegen, wenn vom Foto-Urheber ein Link auf eine eigene Website mit weiteren Lizenzierungsmöglichkeiten gefordert werde. Im Rahmen der Creative-Commons-Lizenzen können Urheber festlegen, in welcher Form sie eine Namensnennung verlangen, etwa durch Angabe einer eigenen Webadresse.

Lizenzhinweise beachten, Kosten vermeiden

Ähnliche Steitfälle hatten die Gerichte in Köln und anderswo bereits mehrfach beschäftigt. Auch deshalb, weil Abmahnungen und Zahlungsaufforderungen bei Creative-Commons-Lizenzverletzungen in den letzten Jahren zugenommen haben. Bei rund einer Handvoll besonders aktiver Foto-Anbieter stehen sie augenscheinlich sogar im Zentrum eines „Geschäftsmodells“.

Webseiten-Betreiber sollten daher auch bei Creative-Commons-Inhalten auf vollständige Lizenzangaben achten. Denn auch wenn Gerichte die Schadensersatz-Forderungen begrenzen oder ganz ablehnen, können erhebliche Kosten anfallen. So wurde der Seitenbetreiber verurteilt, vorgerichtliche Anwaltskosten von 650,34 Euro plus Zinsen zu zahlen. Hilfe beim korrekten Verwenden freier Inhalte bieten etwa ein von iRights.info mit erarbeiteter Praxisleitfaden und Werkzeuge wie der „Lizenzhinweisgenerator“ für Wikipedia-Fotos.

Im aktuellen Fall ist der Foto-Anbieter auch in der Wikipedia-Gemeinde in Ungnade gefallen, dort kritisierten Nutzer unter anderem schädigendes Verhalten. Zahlreiche seiner Bilder wurden aus den Projekten mittlerweile gelöscht, damit verbundene Benutzerkonten gesperrt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Von der Schrift zu Jesus

Heute gibt's reichlich Lektüre zum klüger werden: Die FAZ empfiehlt ein Buch des Technikhistorikers David Gugerli, der elegant die Entstehungsgeschichte der Computer seit den fünfziger Jahren nachzeichnet. Ebenfalls in der FAZ lobt Jan Assmann Eckhard Nordhofens originelle Studie "Corpora" über die Medien des biblischen Gottes. Und die SZ lässt sich von Georg Schmidt in deutsche Bauernstuben des 17. Jahrhunderts führen, wo kurz vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges eifrig politisiert wurde.

IM KINO: Spezielle Form von Einsamkeit

Stéphane Brizés Maupassant-Verfilmung "Ein Leben" zeigt die Unfähigkeit des Gegenwartskinos, Passivität  als Form zu akzeptieren . Trotzdem lohnt der Film, denn er ist auf 35 Millimeter gedreht. In Ron Howards "Solo: A Star Wars Story" entkommt nur der zauselige Chewbacca  dem quasialgorithmischen Determinismus des Cinematic-Universe. Von Lukas Foerster, Karsten Munt.

Nicht nur eine Frage der Finanzierung: Karlsruhe verhandelt zum Rundfunkbeitrag

Bislang hat es das Bundesverfassungsgericht mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk gut gemeint. Es hat die Einführung privaten Rundfunks mit geringeren Vielfaltsanforderungen davon abhängig gemacht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Aufgabe der Grundversorgung erfüllt (BVerfGE 73, 118) und die Anstalten vor staatlichen Übergriffen geschützt (zuletzt Urteil des Ersten Senats vom 25. März 2014 – 1 BvF 1/11). Was ist nun vom aktuellen Verfahren zum Rundfunkbeitrag (1 BvR 1675/16, 1 BvR 745/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 981/17) zu erwarten?

Im Kern geht es um die Frage, ob das vorliegende Modell, nach dem der Rundfunkbeitrag unabhängig davon erhoben wird, ob ein Empfangsgerät existiert, verfassungswidrig ist. Zudem wurden Verstöße gegen den Gleichheitsgrundsatz geltend gemacht, etwa weil für jede Wohnung ein Rundfunkbeitrag verlangt wird unabhängig davon, wie viele Personen dort wohnen, aber auch wegen der Berechnung der Beiträge für dienstlich genutzte Fahrzeuge.

Dass das Bundesverfassungsgericht letzte Woche zwei Tage mündlich verhandelt hat, überrascht auch vor dem Hintergrund, dass das Bundesverwaltungsgericht alle relevanten Fragen schon geprüft hatte. Dabei hatte es sich eng an der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts orientiert und keine neuen Dogmatiken entwickelt, die das Verfassungsgericht nun korrigieren müsste. Insofern war eigentlich nur zu warten, dass das Gericht Probleme im Detail sieht, etwa bei der Staffelung der Beiträge im nicht-privaten Bereich.

Wenn das Gericht nun doch grundsätzlicher prüft, stellen sich im Wesentlichen zwei Fragen: Ist der Beitrag in der aktuellen Ausgestaltung wirklich als Gegenleistung für den individuell zurechenbaren Vorteil anzusehen, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkprogramme empfangen zu können? Und wird dieser Vorteil verlässlich erfasst, wenn die Beitragspflicht einzig darauf abstellt, dass jemand eine Wohnung unterhält? Beim alten Konzept der Rundfunkgebühr, das an das Bereithalten eines Empfangsgerätes anknüpfte, hatte das Bundesverfassungsgericht kein Problem mit der Zahlungspflicht, auch wenn Bürger und Bürgerinnen glaubhaft versicherten, keine öffentlich-rechtlichen Programme zu nutzen (BVerfGE 87, 181 [201]). Allerdings ist die Inhaberschaft einer Wohnung sicher ein schwächerer Indikator für den „individuell zurechenbaren Vorteil“, den man für eine verfassungskonforme Abgabe dieser Art benötigt, als das Bereithalten eines Empfangsgerätes.

Insofern wäre es wohl sachgerechter, erst gar nicht auf die konkrete Möglichkeit der Nutzung öffentlich-rechtlicher Angebote abzustellen. Vielmehr ist der individuelle Vorteil für die Vorzugslast darin zu sehen, dass Bürger und Bürgerinnen überhaupt am System Rundfunkkommunikation teilhaben können, was nur der Fall ist, wenn das Funktionieren dieses Systems institutionell abgesichert ist. Dies wäre auch deshalb konsequent, weil der Rundfunkbeitrag eben nicht nur der Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen, sondern der „Gesamtveranstaltung Rundfunk“ dient, was angesichts des oben genannten Junktims (Privatfunk in dieser Form nur, wenn die öffentlich-rechtliche Säule des Systems die Grundversorgung garantiert) auch plausibel erscheint. Dies macht den Beitrag noch nicht zur Steuer, da es weiterhin eine Kopplung zwischen Erhebungszweck und Verwendung der Finanzmittel gibt.

Es wäre allerdings eine überraschende Abkehr von den bisherigen Grundlagen der Rechtsprechung, wenn das Bundesverfassungsgericht das Modell grundsätzlich in Frage stellte. Dass eine Reform notwendig war, hat das Gericht immerhin schon anerkannt, als es prüfte, ob internetfähige PCs als Empfangsgeräte bei der Ermittlung der Gebührenpflicht (nach altem Recht) einbezogen werden können (Nichtannahmebeschl. vom 22.10.2012 – 1 BvR 199/11). Es stellte dabei maßgeblich auf die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die öffentliche Kommunikation und die Notwendigkeit ab, eine stabile Finanzierung zu sichern und eine „Flucht aus der Rundfunkgebühr“ zu verhindern.

Bleibt die Frage der gerechten Verteilung der Last. Insgesamt wird man in einer Welt, in der alles gemessen und individualisiert werden kann und wird, mit einer höheren Begründungslast für Typisierungen rechnen müssen, die dem Gesetzgeber im Abgabenrecht von der Rechtsprechung bislang recht großzügig zugebilligt wurden. Vor diesem Hintergrund ist die Prüfung, ob das Anknüpfen an die Wohnung und die Staffelungen im nicht-privaten Bereich zulässig sind, nicht ohne Risiken. Allerdings ist auch die Zahl der Alternativen überschaubar.

Ein Grund dafür, dass sich das Gericht so intensiv mit dem Thema auseinandersetzt, dürfte allerdings auch darin liegen, dass es die öffentliche Diskussion um die Zukunft des dualen Rundfunksystems befördern möchte. Anders als in der Schweiz, wo die Initiative zur Abschaffung der Rundfunkgebühren eine öffentliche Auseinandersetzung bewirkt hat, an deren Ende die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer sich bewusst und überzeugt zum öffentlich-rechtliche System bekannt hat, findet die Debatte in Deutschland überwiegend in Experten-Zirkeln statt. Dabei gibt es überzeugende Argumente für das System, etwa die Notwendigkeit, eine immer diversere Gesellschaft in eine Öffentlichkeit zu integrieren, in der die für die Demokratie essentielle Meinungs- und Willensbildung stattfinden kann. Dem Gericht ist sicher klar, dass das System breit akzeptiert sein muss. Es genügt nicht, es verfassungsrechtlich abzusichern.

Vor diesem Hintergrund dürften vor allem die sechs Bundesländer, die gerade an einer grundlegenden Reform von Auftrag und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks arbeiten, mit Interesse nach Karlsruhe schauen. Vielleicht finden sie Hinweise darauf, dass ein Modell verfassungskonform ist (und unter welchen Voraussetzungen), das den Rundfunkbeitrag an einen Index koppelt und eine grundsätzliche Budgetierung für die Anstalten vorsieht, wobei diese dann weitgehend eigenständig definieren könnten, welche Angebote sie mit den verfügbaren Mitteln unterbreiten. Viel spricht dafür, dass es geht, aber Hinweise des Gerichtes würden sicher die Chance erhöhen, dass alle Länder bei diesem Reformvorhaben mitziehen.

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Comment le blah-blah sur « l'économie du partage » permet à AirBnB de prospérer, avec le soutien…

Comment le blah-blah sur « l’économie du partage » permet à AirBnB de prospérer, avec le soutien actif de l’UE.

EU blocking cities’ efforts to curb Airbnb, say campaigners | World news | The Guardian
https://www.theguardian.com/world/2018/may/21/eu-blocking-cities-efforts-to-curb-airbnb-say-campaigners

.../... While it might have started as a “community” of amateur hosts offering spare rooms or temporarily vacant homes to travellers, Airbnb had seen three-digit growth in several European cities since 2014 and was now a big, powerful corporation with the lobbying clout to match, Haar said.

The platform lists around 20,500 addresses in in Berlin, 18,500 in Barcelona, 61,000 in Paris and nearly 19,000 in Amsterdam. Data scraped by the campaign group InsideAirbnb suggests that in these and other tourist hotspots, more than half – sometimes as many as 85% – of listings are whole apartments.

.../... “You can still find the pensioner renting out her spare room for a bit of extra cash,” Haar said. “But a very substantial proportion are commercial operators, often with multiple listings, making big bucks. It’s clearly having an impact on locals’ access to affordable housing, and it’s pretty hard to see it as a sharing economy.”

La campagne de l’organisation citée dans cet article ( #unfairbnb https://corporateeurope.org/power-lobbies/2018/05/unfairbnb ) vise à juste titre la Commission européenne. Mais que dire de l’actuel gouvernement français—sans oublier la quasi-totalité des médias, qui nous racontent la même chose depuis des années ?

#Airbnb #sharing_economy #économie_du_partage #logement #housing #UE #EU #internet

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Was treibt eigentlich das Event Horizon Telescope und wo bleibt das erste Bild eines schwarzen Lochs? [Astrodicticum Simplex]

Vor mehr als einem Jahr habe ich hier im Blog über das Event Horizon Telescope (EHT) und “das erste Bild eines schwarzen Lochs” geschrieben. Ich habe erklärt, worum es sich bei diesem Teleskop handelt und warum es streng genommen kein echtes “Bild” produzieren wird. Und ich habe ebenfalls erklärt, das es trotzdem ein großartiges wissenschaftliches Projekt ist das großartige Daten liefern wird. Beendet habe ich den Artikel mit: “Es wird Monate dauern, bis das Bild fertig ist. Aber dann werden wir tatsächlich das Zentrum unserer Milchstraße so genau sehen können wie nie zuvor. Und ein schwarzes Loch so gut sehen können, wie man es eben sehen kann. Oder “sehen”.”

Schwarze Löcher gibt es derzeit nur als künstlerische Darstellung (Künstlerische Darstellung: ESO/M. Kornmesser)

Schwarze Löcher gibt es derzeit nur als künstlerische Darstellung (Künstlerische Darstellung: ESO/M. Kornmesser)

Nun, jetzt hat es schon “Monate” gedauert und das Bild ist immer noch nicht fertig. Was treibt das EHT also die ganze Zeit und warum dauert das so lange? Das Problem sind die Daten. Beim EHT handelt es sich nicht um ein einzelnes Teleskop, das man zum Himmel richtet, ein Bild macht und dann fertig ist. Es ist ein weltweiter Zusammenschluss aus Radioteleskopen die alle zur gleichen Zeit auf das Zentrum unserer Milchstraße geblickt haben. All diese Daten kann man dann im Computer kombinieren und daraus ein Bild errechnen (ein “Bild”, das uns Radiowellen zeigt, kein sichtbares Licht), das wesentlich besser ist als ein Einzelteleskop je machen könnte.

Die erste Schwierigkeit besteht also in der Zusammenführung der Daten. Die kann man nicht einfach mal eben schnell per Email verschicken. Die Datenmengen sind so umfangreich, dass es tatsächlich schneller ist, sie auf eine Festplatte zu spielen und die dann physisch von A nach B zu transportieren. Das dauert und noch mehr dauert es, wenn “A” in der Antarktis liegt. Denn eines der beteiligten Teleskope steht am Südpol und als man die Aufnahmen gemacht hat, war dort Winter. Im Südpolwinter kommt niemand aus der Antarktis weg, auch keine Festplatte. Man musste also schon aus diesem Grund bis zum Dezember 2017 warten um auch diese Daten nutzen zu können.

Und dann ist die Kombination der Daten selbst natürlich auch keine triviale Aufgabe. Das geht nicht von heute auf morgen und es ist nicht damit getan, alle Daten in ein Computerprogramm zu stecken, einen Knopf zu drücken und dann auf das Resultat zu warten. Die Datenreduktion ist schon bei normalen Beobachtungen enorm aufwendig. Man muss bei jedem Teleskop die individuellen Eigenheiten berücksichtigen und die verschiedenen Aufnahmen so normalisieren, das sie alle zusammen passen. Man muss die Effekte der Atmosphäre messen und aus den Daten rausrechnen; wieder individuell für jede Aufnahme. Und so weiter – damit man all die möglichen Störquellen identifizieren und berücksichtigen kann, muss man zuerst einmal etwas beobachten, bei dem man weiß, was einen erwartet bevor man sich mit dem eigentlichen Ziel beschäftigen kann. Die Forscher am EHT haben also auch parallel bekannte Radioquellen beobachtet, um den ganzen Prozess der Datenreduktion zu kalibrieren. Das hat man mittlerweile mehr oder weniger zur Zufriedenheit aller Beteiligten erledigt; der Algorithmus läuft so, dass man sicher sein kann, bei der Beobachtung des schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße die Bilder auch vernünftig bearbeiten zu können.

Mit einem Bild alleine ist es auch nicht getan. Die Chance auf eine globale Beobachtung des galaktischen Zentrums hat man nur circa einmal pro Jahr, wenn die Beobachtungsbedingungen auf der Nord- und der Südhalbkugel gleich gut sind. Im April dieses Jahres hat man neue Daten vom neu zum Projekt dazugestoßenen Greenland Telescop bekommen, die man nutzt um die Aufnahmen aus dem Jahr 2017 zu prüfen und zu verbessern.

Kurz gesagt: Es ist verdammt viel Arbeit, ein Bild eines schwarzen Lochs zu machen und die beteiligten Wissenschaftler wollen ihre Arbeit so gut wie möglich machen, bevor sie die Daten veröffentlichen. Im aktuellen Status Update schreibt Shep Doeleman, der Direktor des EHT daher auch:

“It is the most exciting time of the project. We will be sure to share what we find after we have put the data and analysis methods through stringent tests to convince ourselves, and independent astronomy colleagues, of what these horizon-resolving observations tell us.”

Wissenschaft braucht eben Zeit. Die Zeit soll und muss man sich nehmen – besonders dann, wenn man etwas komplett Neues herausfinden und dabei keinen Fehler machen will.

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*Les scientifiques ont analysé les premiers ADN humains anciens de l'Asie du Sud-Est : les…

Les scientifiques ont analysé les premiers ADN humains anciens de l’Asie du Sud-Est : les résultats révèlent trois grandes vagues de migrations dans la région au cours des 50 000 dernières années et leurs conséquences sur les différents langages.

Une équipe internationale dirigée par des chercheurs du HMS et de l’Université de Vienne a extrait et analysé l’ADN des restes de 18 personnes qui vivaient il y a environ 4100 à 1700 ans dans ce qui est aujourd’hui le Vietnam, la Thaïlande, le Myanmar et le Cambodge.

*_Deux grandes migrations du paléo au néolithique.

L’équipe a constaté que la première migration a eu lieu il y a environ 45 000 ans, attirant des gens qui sont devenus des chasseurs-cueilleurs. Puis, pendant la période néolithique, il y a environ 4 500 ans, il y a eu un afflux massif de Chinois qui ont introduit des pratiques agricoles en Asie du Sud-Est et ce sont mélangés aux chasseurs-cueilleurs locaux.

Les gens aujourd’hui, avec ce mélange d’ascendance, ont tendance à parler des langues austroasiatiques, conduisant les chercheurs à proposer que les agriculteurs qui venaient du nord étaient des locuteurs austroasiatiques.
(...)

*Trois migrations après le Néolithique.

*

La recherche a révélé que les vagues de migration suivantes à l’âge du bronze, provenant encore de Chine, sont arrivées au Myanmar il y a environ 3000 ans, au Vietnam il y a 2000 ans et en Thaïlande au cours des 1000 dernières années. Ces mouvements ont introduit des types d’ascendance qui sont aujourd’hui associés à des locuteurs de langues différentes.

L’identification de trois populations ancestrales - chasseurs-cueilleurs, premiers agriculteurs et migrants de l’âge du bronze - fait écho à un modèle découvert dans les anciennes études sur l’ADN des Européens, mais avec au moins une différence majeure : une grande partie de la diversité ancestrale en Europe s’est estompée avec le temps. Les populations se sont mêlées, tandis que les populations d’Asie du Sud-Est ont conservé beaucoup plus de variations.❞

David Reich du Departement de Genetique à la Harvard Medical School émet l’hypothèse que la grande diversité de l’Asie du Sud-Est s’explique en partie par le fait que les agriculteurs sont arrivés beaucoup plus récemment - il y a environ 4 500 ans - contre un peu moins de 8 000 ans en Europe.

Les nouvelles découvertes montrent clairement que les multiples vagues de migration, qui se sont toutes produites au cours d’une période de transition clé de l’histoire de l’Asie du Sud-Est, ont façonné de façon remarquable la génétique de la région.

(...)

Un impact sur le langage._*

Les implications linguistiques soulevées par les analyses de l’ascendance des populations de l’ouest de l’Indonésie ont également été inattendues. « Les preuves suggèrent que les premiers agriculteurs de l’ouest de l’Indonésie parlaient des langues austroasiatiques plutôt que les langues austronésiennes parlées aujourd’hui », a ajouté Reich. « Ainsi, les langues austronésiennes provenaient probablement des arrivées plus tardives. » D’autres échantillons provenant de l’ouest de l’Indonésie avant et après 4000 ans devraient régler la question.

https://www.sciencedaily.com/images/2018/05/180517142601_1_540x360.jpg
Fouilles à Man Bac, au Vietnam, en 2007. L’ADN des squelettes de ce site a été inclus dans la présente étude. Crédit : Lorna Tilley, Université nationale australienne

L’article original dans « Sciences » (payant)

Ancient genomes document multiple waves of migration in Southeast Asian prehistory. Science, 2018; eaat3188 DOI: 10.1126/science.aat3188

Le résumé sur le site de l’université d’Harvard Medical School :
https://hms.harvard.edu/news/window-past
#Préhistoire #Paléolithique #Néolithique #migrations #Sud-Est_Asiatique #langages #Harvard #CNRS #Université_Paris_Nanterre #CEA/CNRS
#Mark_Lipson #Swapan_Mallick #Nadin_Rohland #Nasreen_Broomandkhoshbacht #Matthew_Ferry #Eadaoin_Harney #Jonas Oppenheimer #Kristin_Stewardson #Zhao_Zhang #David_Reich #Thomas_Oliver_Pryce

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*De nouvelles perspectives pour l'étude de la maîtrise du feu en préhistoire.* ❝Les preuves de…

De nouvelles perspectives pour l’étude de la maîtrise du feu en préhistoire.

Les preuves de l’utilisation du feu deviennent de plus en plus rares à mesure que l’on se penche sur le passé. Ceci est particulièrement vrai pour les assemblages paléolithiques. La preuve primaire de l’utilisation du feu sous la forme de foyers a tendance à laisser la place à des grappes ou à des éparpillements clairsemés de fragments de pierre chauffés plus durables. En l’absence de foyers intacts, ces restes lithiques altérés thermiquement ont été utilisés comme indicateur de l’utilisation relative des degrés d’utilisation du feu entre les couches archéologiques et les dépôts. Tandis que des études expérimentales antérieures ont démontré les effets physiques de la chaleur sur les artefacts pierreux, les mécanismes influençant la proportion de preuves indirectes du feu à l’intérieur des couches archéologiques demeurent peu étudiés.

Cette étude fondamentale est la première à appliquer un modèle informatique (fiReproxies) pour tenter de simuler et de quantifier l’interaction complexe de facteurs qui déterminent finalement quand et dans quelles proportions les artéfacts lithiques sont chauffés par des feux (anthropiques) .

fiReproxies : A computational model providing insight into heat-affected archaeological lithic assemblages
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0196777
http://journals.plos.org/plosone/article/figure/image?id=10.1371/journal.pone.0196777.g014&size=inline
http://journals.plos.org/plosone/article/figure/image?size=large&id=10.1371/journal.pone.0196777.g003

#Préhistoire #Paléolithique #feu
#Sorensen_AC
#Scherjon_F
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0196777
#Institut_Català_de_Paleoecologia_Humana_i_Evolució_Social_(IPHES)

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Des hippies aux Gafam : « L'utopie numérique doit être réenchantée »

Des hippies aux Gafam : « L’utopie numérique doit être réenchantée »
https://www.nouvelobs.com/societe/mai-68/20180511.OBS6527/des-hippies-aux-gafam-l-utopie-numerique-doit-etre-reenchantee.html

https://media.nouvelobs.com/referentiel/1200x630/16516629.jpg

Ce n’est pas un hasard si la Silicon Valley s’est implantée tout près de San Francisco, foyer de la contre-culture américaine des années 1960 : la pensée qui a présidé au développement de la micro-informatique puis d’Internet doit beaucoup aux hippies, comme l’a bien montré le sociologue américain Fred Turner. Mais les rêves des années 1970 et 1980, qui faisaient des technologies numériques une porte d’entrée vers un monde meilleur, ont volé en éclats face aux réalités de la nouvelle économie.

Fred Turner est professeur de sciences de la communication et d’histoire des médias à l’université Stanford, en Californie. Outre « Aux sources de l’utopie numérique », un autre de ses ouvrages a été traduit en français : « le Cercle démocratique. Le design multimédia, de la Seconde Guerre mondiale aux années psychédéliques » (C&F Éditions, 2016).

#Fred_Turner #C&F_éditions #Utopie #Silicon_Valley

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Geistesblitz - Das maximale Rätsel der Primzahlen
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A Gaza, la misère sociale terreau de la révolte Par Guillaume Gendron — 20 mai 2018 à 21:36

A Gaza, la misère sociale terreau de la révolte
Par Guillaume Gendron — 20 mai 2018 à 21:36
http://www.liberation.fr/planete/2018/05/20/a-gaza-la-misere-sociale-terreau-de-la-revolte_1651536

http://md1.libe.com/photo/1123276-61a029544b7a80efe41c74e0faajpg.jpg?modified_at=1526844978&picto=fb&ratio_x=191&ratio_y=100&width=600

(...) Dans son bureau enfumé, le docteur Fadel Ashour ne s’en étonne pas : « Gaza connaît ces dernières années une épidémie de suicides, plus ou moins cachés par les familles et les autorités », assure le psychiatre. Il y voit une accumulation de causes « qui n’ont rien de psychiatriques ». Une décennie de blocus évidemment, l’asphyxie économique mais aussi, ironie tragique, l’ouverture sur le monde des jeunes Gazaouis, dont les moins de 25 ans constituent 75 % de la population. « On a une des populations les plus éduquées du Moyen-Orient, des gosses totalement ouverts sur le monde grâce à Internet, la télé satellitaire, énumère-t-il. Ils savent très bien ce qu’ils manquent, coincés chez leurs parents, sans avenir, sans femme, sans savoir qui combattre. Israël ? Le Hamas ? L’Autorité palestinienne ? Tous sont trop puissants. » Le docteur écrase son mégot : « Ce qu’on a vu ces dernières semaines, c’est une manipulation sociale pour contenir l’explosion imminente. »

Personne ne sait si la Marche du retour va continuer. Le Hamas a envoyé des signes contradictoires. Le comité d’organisation originel, dépossédé du mouvement, appelle à sa continuité. Un jeune raconte que, vendredi, il s’est rendu à frontière et n’y a trouvé quasi personne. « Pas de transport, plus de tentes, pas d’ambulances… Rien. Comme si le Hamas n’en avait plus rien à foutre, même s’ils disent qu’ils vont continuer. En vérité, ils se sont servis de nous pour parler aux Egyptiens. » (...)

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What were Global Voices’ readers up to last week?

During the week of May 14-20, 2018, our stories and translations attracted readers from 211 countries. Number 109 on the list? Gabon. And number 13? Germany.

*« Faire le ménage ensemble, c'est la base » Le travail au ras des pâquerettes – 1er épisode Par…

« Faire le ménage ensemble, c’est la base »

Le travail au ras des pâquerettes – 1er épisode

Par Lise Gaignard

http:// jefklak.org/ faire-le-menage-ensemble-cest- la-base

Sous le pseudonyme de Marie-Louise Michel, de 2007 à 2014, Lise Gaignard a écrit pour Alternatives libertaires des « Chroniques du travail aliéné », réunies et publiées par les Éditions d’une. Psychanalyste en ville et en campagne contre la servitude passionnelle, elle nous fait partager ses tribulations institutionnelles, passant de l’analyse des processus psychiques mobilisés par le réel du travail à la psychothérapie institutionnelle, pratique thérapeutique marchant sur deux jambes (Karl Marx et Sigmund Freud) pour tenir ensemble aliénation psychopathologique et aliénation sociale.

http://jefklak.org/wordpress/wp-content/uploads/2018/05/Une_Gaignard1.jpg
Le 1er épisode de ces nouvelles chroniques publiées par Jef Klak nous emmène au Boissier, local du club thérapeutique de la clinique psychiatrique de La Chesnaie (Loir-et-Cher). Ici, les habitant⋅es s’attellent au jour le jour à la fragile et précieuse tâche de vivre au milieu des autres, très loin des fantasmes orthopédiques des « conseillers en insertion ».
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Alain Damasio explique Lundimatin : « L'intelligence authentique est toujours radicale »

@lundimatin

Alain Damasio explique Lundimatin : « L’intelligence authentique est toujours radicale »
https://www.nouvelobs.com/politique/20180517.OBS6797/alain-damasio-explique-lundimatin-l-intelligence-authentique-est-toujours

https://media.nouvelobs.com/referentiel/1200x630/16521859.jpg

Quelle est aujourd’hui l’influence de cette revue dans le champ politique ?

Elle est considérable et précieuse parce qu’elle touche un public qui excède la seule militance et mobilise la fraction la plus active politiquement des artistes, penseurs, architectes, sociologues, psys, etc. Et elle touche beaucoup les jeunes qui ne veulent plus se satisfaire des médias dominants qui sont, en France, financés et dévoyés par des milliardaires dont la ligne politique est clairement favorable au capitalisme et à ses valeurs.

Cette influence sur une génération montante, qui veut réfléchir, avoir un regard critique sur leur monde, qui veut vivre autrement, est majeure et je la sens bien dans les manifestations actuelles. Il y a une vraie demande de sens, d’outils, d’armes pour lutter contre la déferlante. @lundimatin sert à maintenir un monde pluriel, ouvert, divers. Et forcément, ça touche. Il y a plus de 500.000 visiteurs par mois sur le site.

#Tarnac #Presse

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Kuriose Welt - Erdgroßer Exoplanet ähnelt Merkur und stellt Forscher vor ein Rätsel
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Priesterweg : Ein Bahnhof im Niemandsland « tzetze

Priesterweg: Ein Bahnhof im Niemandsland « tzetze
http://blog.hotze.net/?p=631

http://www.hentschel-oestreich.de/wp-content/uploads/pri_01_72.jpg

In „Berlin und seine Bauten Teil IV Wohnungsbau, Band A Die Voraussetzungen. Die Entwicklung der Wohngebiete“ (1970) lesen wir, dass das damals tatsächlich so genannte Schöneberger Südgelände bereits 1910/11 Gegenstand eines großen Berliner Städtebauwettbewerbs war, den der bekannte Architekt Bruno Möhring gewann. Dabei ging es um das komplette, damals noch freie Gelände vom Bahnhof Schöneberg bis zum Bahnhof Priesterweg. Der Plan von Möhring scheiterte am 1. Weltkrieg und wurde danach nicht wieder aufgenommen. In den zwanziger Jahren galt das Südgelände, nur 3 km vom Potsdamer Platz entfernt, „als das wertvollste Baugelände, das Berlin überhaupt noch besitzt“ (BusB). Es gab einen Bebauungsplan von Otto Bartning von 1927, gegen den die dort inzwischen ansässigen 4.000 Kleingärtner opponierten. Auch er kam nicht zur Ausführung. 1931 lancierte schließlich eine Zeitschrift einen Plan eines gewissen Oberbaurat ten Hompel, um die Diskussion über das Südgelände im Gang zu halten. Doch auch daraus wurde wegen unklarer Finanzierung (es war inzwischen Weltwirtschaftskrise) nichts.

Die Nazis wollten schließlich auf dem Südgelände zunächst eine Wohnstadt für 400.000 Einwohner entstehen lassen. Dann kamen Speer und die Planung für Germania; gebaut wurden die bereits genannten 2.000 Wohnungen am Grazer Damm am Westrand des Geländes, doch die gigantomanischen Bahnanlagen, die Speer auf dem weitaus größeren östlichen Teil geplant hatte, blieben unrealisiert. Auch nach dem 2. Weltkrieg blieb dieser Teil des Südgeländes unbebaut, weil der Berliner Senat jetzt die meisten Kleingartenflächen für einen geplanten West-Berliner Zentralgüterbahnhof planungsrechtlich freihielt. So weit die Darstellung aus BusB von 1970. Von dem Güterbahnhofs-Plan wurde übrigens erst 1989 endgültig Abstand genommen.

Geblieben sind die Kleingärtner – und ein Bahnhof Priesterweg im Niemandsland. Wenn man dem Bahnhof Priesterweg also etwas Gutes tun möchte, müsste man Wohnungen zwischen Grazer Damm und Priesterweg bauen – so wie schon 1910/11 geplant. Dass dies heute politisch kaum mehr durchsetzbar sein dürfte, ist klar. Städtebaulich sinnvoll wäre es jedoch.

Bahnhof Berlin Priesterweg – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Priesterweg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Eingangsgeb%C3%A4ude_des_S-Bahnhofs_Priesterweg_20151229_92.jpg

Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich Architekten BDA » S-Bahnhof Priesterweg
http://www.hentschel-oestreich.de/index.php/s-bahnhof-priesterweg

S-Bahnhof Priesterweg - S-Bahn Berlin GmbH
http://www.s-bahn-berlin.de/fahrplanundnetz/bahnhof/priesterweg/126

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